Deutscher Leichtathletik Verband

aktuelle Nachrichten rund um die Leichtathletik
DLV
  1. Nur vier andere Läuferinnen und Läufer waren je schneller: Der Kenianer Amos Kirpruto und die Äthiopierin Hawi Feysa setzen beim Chicago-Marathon Ausrufezeichen. Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) erlebte einen Rückschlag und verpasst seine persönliche Bestzeit deutlich.
  2. Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
  3. Der München-Marathon lockte am Sonntag so viele Teilnehmende wie noch nie in die bayrische Hauptstadt. Einen deutschen Dreifach-Sieg feierten dabei die Frauen über 42,195 Kilometer. Wie bereits im Vorjahr lief Nina Reuters als Erste ins Ziel ein. Bei den Männern war es der Äthiopier Alazar Terefa, der mit einem klaren Vorsprung gewann.
  4. Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
  5. Beim München-Marathon stehen am Sonntag zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Europameisterschaften von Birmingham (Großbritannien) an der Startlinie. Im Marathon trifft Vorjahressiegerin Nina Reuter auf zwei weitere EM-Starterinnen, im Halbmarathon kommt es zum Vereinsduell zwischen dem Deutschen Marathon-Meister Tom Thurley und Vizemeister Erik Hille. Insgesamt haben sich 40.000 Läuferinnen und Läufer für die verschiedenen Distanzen angemeldet.
  6. Der Chicago-Marathon gehört traditionell zu den schnellsten Marathonläufen der Welt. Bereits 1984 lief der Waliser Steve Jones hier mit 2:08:05 Stunden eine Weltbestzeit. Am Sonntag ist der Chicago-Marathon einmal mehr hochkarätig besetzt: Sechs Läufer starten mit Bestzeiten von unter 2:04 Stunden, sieben Frauen liefen bereits unter 2:18 Stunden. Darunter sind die beiden Titelverteidiger: Jacob Kiplimo und Hawi Feysa. Mit Hendrik Pfeiffer ist auch ein deutscher Topläufer in Chicago dabei.
  7. Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
  8. Bei den Deutschen Meisterschaften in Wattenscheid im vergangenen Sommer haben neun Athletinnen und Athleten ihren ersten nationalen Titel in der Frauen- bzw. Männerklasse gewonnen. Die meisten von ihnen stehen am Anfang ihrer Karriere, andere feierten den Erfolg nach schwierigen sportlichen Zeiten. Wir stellen alle vor, diesmal Sprinterin Judith Mokobe (USC Mainz).
  9. Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
  10. Jahrelang war der Dreisprung Imke Daalmanns sportliche Heimat. Dann machten eine Fußoperation und eine Rückenverletzung den Leistungssport zeitweise unmöglich. Die 27-Jährige musste zurück an die Basis, lernte ihren Körper neu kennen und wechselte schließlich zum Weitsprung. Was zunächst wie ein Ausweg aussah, wurde zu einem neuen Kapitel: 2025 sprang Daalmann zu DM-Silber, 2026 steigerte sie ihre Bestleistung auf 6,69 Meter und erfüllte sich mit der EM-Teilnahme in Birmingham einen lang gehegten Traum. Heute weiß die Leverkusenerin vor allem eines: Sie will sich nie vorwerfen müssen, es nicht versucht zu haben.